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Impressum
© 2002 Bodo Kaelberer

300 Deutungsmöglichkeiten
Verfasst am Mittwoch, 04. April 2007 um 23:55 von Bodo
Freigegeben von Master

Probleme & Lösungen der Gesellschaft Bodo schreibt:

"Ein schneller Gedanke zum aktuellen Rummel um Zack Snyders Film "300"

Aktuell wird viel über Zack Snyders neuen Film "300" diskutiert. Von vielen Kritikern als überaus gewalttätig, ja gar faschistoid bezeichnet hat der Film in den USA einen der erfolgreichsten Filmstarts überhaupt hingelegt.

Harsche Töne kommen auch von offiziellen Stellen aus dem Iran, die, sich mit den Persern identifizierend, dem Film rassistische Meinungsmache gegen den Iran oder gar den Islam an sich vorwerfen.

Die Iraner mögen also den Film nicht, weil die, die vor 2500 Jahren da
gewohnt haben, wo sie heute wohnen, darin schlecht wegkommen? Worüber
man sich doch aufregen kann! Hat sich ein Deutscher darüber
beschwert, dass die Germanen in "Gladiator" ungewaschen waren oder
dicke Bäuche hatten - kann ich mir nicht vorstellen.

Sieht man über den rein geografischen Bezug hinaus, dann ist die
Rollenverteilung eigentlich eine andere: Da stößt eine technisch
überlegene, dekadente und in Selbstauflösung befindliche Supermacht,
auf einen Haufen Fanatiker, die dem Tod im Kampf und dem Selbstmord
huldigen.
Ist das nicht eigentlich die USA im Kampf gegen Terroristen?"

 
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13 Kommentare
Grenze
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Re: 300 Deutungsmöglichkeiten (Punkte: 50)
von revolutionsound am Donnerstag, 05. April 2007 um 23:14
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.mehr-demokratie-wagen.de/
Und die 300 kommen als Helden weg? Na, Prost!

Die Zahl 300 fällt übrigens auch an anderer Stelle und er ihr mythischer Charakter scheint bestätigt, denn auch die Bibel weiss von solch einem Heer zu berichten. In der Zeit der Richter, so der Mythos, war es Gideon, der gegen das große Heer der Midianiter ziehen sollte. Aber er sollte nicht mit seinem ganzen Heer ausziehen, sondern es schrumpfte schließlich von 32000 auf 10000, dann auf 300 Mann. Nur die, welche wie die Hunde aus dem Wasser tranken (also ohne Hände), wurden schlussendlich für die große Schlacht genommen. Sie überraschten ihre Feinde im Morgengrauen mit lautem Getöse. Wie ähnlich doch manchmal die Legenden (oder Mythen) doch sind.

Vor fünf Jahren gab es übrigens in den USA eine große Diskussion um "Herr der Ringe", Skeptiker sahen in diesem Film Rassismus und wollten ihn sogar verbieten.

Noch pikanter sind allerdings die juristischen Bestrebungen in Nah- und Fernost, die man manchmal liest. Manche Klagebemühungen beziehen sich auf Ereignisse, die in aufgezeichneter oder in ähnlicher Form in 3000-jähriger Vergangenheit vermutet werden. Nach dem Motto: "Ihr habt uns die Mauern von Jericho plattgemacht. Wir wollen Schadensersatz."


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