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© 2002 Bodo Kaelberer

Armes Deutschland
Verfasst am Mittwoch, 28. April 2021 um 13:25 von pabstha
Freigegeben von Master

Deutschland-Politik pabstha schreibt:

"Was darf ein Behördenmitarbeiter sich leisten?
"hire and fire" sollte in unseren Behörden für mehr "Dienstleistung" sorgen.
Ich plädiere dafür unsere gesamte Verwaltung mit Mc Kinsey durchzuforsten!

Liebe Leser,

meine Frau ist Migantin! Sie wurde 1944 als Deutsche in Breslau geboren, 1945 im Winter per Viehwagon von den Russen vertrieben. Sie hat gerade noch überlebt und trägt bis heute gesundheitliche Schäden die sehr schmerzhaft sind.
Nun gibt es in der Ingolstädter Behörde einen Idioten, der dieses schwere Los offiziell als „Migration aus Polen“ amtlich dokumentiert.
Ist das möglich und der SPD Oberbürgermeister hat diesen Deppen noch nicht fristlos entlassen. Ich wünsche mir es gäbe noch den Dr. Piech. (Rausschmeiss-Ferdinand)
Für die Vertreibung war der 2. Weltkrieg Ursache. Bestimmt haben die Schlesier und Ostpreussen nicht mehr um Hitler gejubelt als die Hinterwäldler in Ingolstadt (Oberbayern).
Gebüßt haben es nur die Vertriebenen. Der Lastenausgleich war nur ein Witz genau wie die Neuorganisation der DDR-Wirtschaft durch den zwielichtigen Kohl. (Treuhand)
Mein Vater zahlte sein halbes Vermögen für den Lastenausgleich und mein Schwiegervater hat für den verlorenen Bauernhof gerade einmal einen Kleiderschrank kaufen können.
Welche Staatskorrupties haben die Differenz in die Taschen gesteckt?

Anlage:
Schlesier als Migranten?
23.04.2021 19:01
Zu "Ein buntes Völkchen" (DK vom 14. April), worin es um die Herkunft der Ingolstädter geht:
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Mit großem Interesse habe ich diesen Artikel im DONAUKURIER gelesen und mir meine Gedanken gemacht, zu welcher Herkunftsgruppe gehöre ich eigentlich? Ich bin 1940 in Schlesien geboren; meine Eltern hatten einen großen Bauernhof in Schönfeld, Kreis Brieg (Mittelschlesien). Im März 1945, nach einer zweimonatigen Flucht mit einem Pferdetreck mit 30 Wagen, sind wir in Niederbayern gelandet und wurden immer freundlich aufgenommen.
Die alte Heimat war seit mehr als sieben Jahrhunderten deutsches beziehungsweise österreichisches und preußisches Staatsgebiet. Auf meine Anfrage beim Amt für Statistik der Stadt Ingolstadt, wie ich zugeordnet werde, erhielt ich nachfolgende Auskunft: Sie werden als "Deutscher mit Migrationshintergrund" (Polen) geführt. Persönlich empfinde ich das als "statistische Diffamierung und Diskriminierung". Nach wie vor fühle ich mich als Europäer, Deutscher und akklimatisierter Bayer, der sich in Ingolstadt sehr wohlfühlt. So sind halt Statistiken, richtig lesen und falsch interpretieren!
Friedrich Glemnitz
Ingolstadt
"

 
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