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© 2002 Bodo Kaelberer

Ein Mammutkonzern aus dem Chaos entstanden
Verfasst am Samstag, 27. März 2021 um 14:21 von pabstha
Freigegeben von Master

Herausforderung: Globalisierung pabstha schreibt:

"Von den profitablen,deutschen Vorzeigeunternehmen (Foto, Film, Phono, Stahl, Werften, Porzellan...) sind fast alle verschwunden und nur noch die Autoindustrie mit Anhängsel ist übrig geblieben.

Volkswagen und die Töchter sind die wichtigsten Devisenbringer für Deutschland. Nicht zu vergessen: wir leben von Devisenbringern und von tüchtigen Ingenieuren die Produkte schaffen, die – sehr gut– sich zu hohem Preis im Ausland verkaufen lassen. Wir können nur Ideen, keine natürlichen Ressourcen verkaufen.
Der innere Aufbau des Riesenkonzerns macht Sorgen. Entstanden aus dem Geld von „Kraft durch Freude“ dauerte es noch nach dem Krieg bis endlich der gut durchdachte und erprobte (Kübelwagen) an das Volk kam.
Es gab keine Entwicklungsmannschaft bei VW. Der spätere Entwicklungschef war gelernter Kranbauer. Ein Glück, dass die Vorentwickler und Silberpfeilkonstrukteure von Mercedes (Kraus, Behles, Hauk, Metzner, Nedvidek…)zu AUDI wechselten. Sie haben auch die Basis für die neuen VW-Modelle geschaffen. (Golf, Polo, Passat)
Die Strukturen bei VW waren der Machtpolitik und dem Zufall überlassen. Da der Käfer in den USA sehr beliebt war hatte schon damals der Vertrieb das Sagen. Das neue Werk in Westmoreland, die „Entwicklung von VW of Amerika“ ja sogar der Klimaanlagenhersteller „Volkswagen Products Corporation“ unterstanden dem VW-Vertrieb.
Bis heute sind die Weisungen der oberen Führungsschichten schwer zu verstehen.
Richtig geführt werden konnte der komplexe Apparat nur von autoritären Führungspersönlichkeiten wie Nordhoff, Piëch und Winterkorn (eine Art Putin).
Es ist höchste Zeit das zu überarbeiten. Gesunde Strukturen findet man beim Militär und lernen kann man sie an den Offiziersschulen der Bundeswehr.
Nun sollte man auch den Blick über den Suppentellerrrand wagen. Es gibt ausgezeichnete Vorbilder. Zum Beispiel den Nestlé-Konzern ! Dier Schweizer Vorsitzenden haben sicher in der Miliz gelernt. Nestlé erweitert ständig und kauft nur bestens laufende Unternehmen. Nach außen operieren diese weiter selbstständig.
Bei VW hat man nicht den Eindruck. Man bezahlt Rolls Royce,
verliert den Namen und nur die Hallen von Bentley bleiben übrig.
Zur Zeit verliebt man sich grünreligiös in den Elektro-Hype und ignoriert dass dessen Verkauf und Unterhalt nur durch wackelige Subventionen funktionieren. Ein Elektroauto hat beim heutigen Strommix nur einen Gesamtwirkungsgrad von 16 %, ein Benziner 24 % und ein Diesel 35 %.
Sinnvoll wäre es eine eigene Gesellschaft für Elektroautos zu gründen. Falls der politische Wind umschlägt könnte man sich leicht trennen und brächte nicht den ganzen Konzern und damit den Wohlstand in Deutschland in Gefahr.

Eine grundsätzliche Frage?
Mechaniker, Klempner, Bäcker… machen eine Lehre. Ein Ingenieur absolviert nach seinem Abitur ein Fachstudium.
Zum Vorstand oder zum Vorsitzenden ist keine weitere Ausbildung notwendig ?
Wäre da nicht wenigstens eine Spezialausbildung Voraussetzung ?
"

 
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